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20. August 2018
Aus toten Tieren wird Treibstoff und Brennmaterial
Tote Tiere kommen in den Container der kommunalen Tierkörpersammelstelle - beispielsweise in Baden. Die Tierkörper aus der Sammelstelle landen am Schluss im GZM Extraktionswerk AG in Lyss. Die Tochterfirma der Centravo verwertet für den westlichen Teil der Schweiz alle Tierkadaver oder Schlachtabfälle, die nicht für die Weiterverwendung als Tierfutter geeignet sind.
«Bei uns wird alles rezykliert. Es kommen nur super ökologische Produkte raus», sagt GZM-Sprecher Georg Herriger. Ein totes Kalb aus Baden endet also als Wasser in der Aare, als Biodiesel im Tank oder als Brennstoff bei der Jura Cement.

Ganzer Artikel: SRF Regionaljournal
 
 
 
 
08. September 2017
Steuerbefreiung beibehalten
Der Verband der Schweizerischen Biotreibstoffindustrie hat den Schweizer Bioethanol- und Biodieselmarkt in den letzten vier Jahren kräftig gepusht.

"Wir fordern zusammen mit dem Schweizerischen Gewerbeverband sgv, dem Verband der Schweizerischen Gasindustrie VSG und der Erdölvereinigung EV sowie mit Migros und Coop, dass die Steuerbefreiung von Biotreibstoffen bestehen bleibt."

Nebst der Steuerbefreiung ist die Qualität der Biotreibstoffe wichtig. Zukünftig werden Schulungen für das Bewirtschaften von Tanklagern usw. durchgeführt.

Ganzer Artikel in der Septemberausgabe 2017: Gewerbezeitung online
 
 
 
 
30. März 2017
Bioéthanol: protection de l’environnement ou commercialisation?
Depuis 2015, les sociétés pétrolières mélangent l’essence suisse au bioéthanol. Elles peuvent ainsi compenser le CO2, tout en recevant des aides financières. Le bioéthanol utilisé doit cependant respecter des critères stricts.

EcoMobiListe 2017
 
 
 
 
15. September 2014
KliK: programme Biocarburants
Remplacement de l’essence par le bioéthanol ou du carburant diesel par le biodiesel ou l’HVO, soit pur soit en mélange, via une production nationale ou l’importation.

Numéro du programme OFEV: 0063
 
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