News  Agenda  Infos  Contact  Liens
 
Bio-combustibles
L’attractivité des combustibles liquides renouvelables (bio-mazout) réside principalement dans leur potentiel de réduction du CO2. Le bio-mazout est un mélange de pétrole fossile et d'un certain pourcentage de biocarburant.

La norme suisse sur le mazout SN 181160-2 est actuellement en cours de révision et complétée par le bio-mazout. Le chiffre derrière le mot Bio correspond à la proportion organique ajoutée en pourcentage du volume.

Les produits suivants peuvent être considérés : biodiesel selon la norme SN EN 14214, HVO selon la norme SN EN 15940 et/ou autres produits renouvelables correspondant à la norme SN EN 15940.

Plus de détails suivront.
 
 
 
FAME als Brennstoff
Unter Fatty-Acid-Methyl-Ester (FAME) versteht man Biodiesel, der durch Umesterung pflanzlicher oder tierischer Fette und Öle gewonnen wird. Bei der Umesterung wird die Alkoholkomponente eines Esters gegen eine andere getauscht, im Falle von FAME wird Glycerin durch Methanol ersetzt.

FAME aus Altspeiseölen steht in der Schweiz als biogener Flüssigbrennstoff im Vordergrund. Bis zum Sommer 2021 wird die Heizölnorm SN 181160-2 erweitert, damit FAME dem Heizöl Extraleicht beigemischt und als Heizöl Bio verkauft werden kann. Die nachgefragten Mengen werden durch Schweizer Produktion und den Import abgedeckt.

Beim Einsatz von FAME erhöht sich das Risiko mikrobieller Vermehrung. Die einfachste Methode zur Verhinderung einer mikrobiellen Vermehrung ist eine konsequente Trocknung und Reinigung der Tanks. Damit kann die Ausbildung zum Wachstum nötiger freier Wasserphasen von Grund auf verhindert werden. Zudem können durch die Reinigung der Tanks die darin vorhandenen Mikroorganismen beseitigt werden, was das Erreichen kritischer Keimkonzentrationen erschwert.
Die Vermeidung mikrobiellen Wachstums kann durch die Zugabe von Bioziden erfolgen. Dabei muss die Biozidkonzentration an die eventuell bereits vorhandene Menge von Mikroorganismen angepasst werden. Das eingesetzte Biozid stoppt das Wachstum der Mikroorganismen, die bis zum Einsatz erzeugte Biomasse wird jedoch nicht verringert, so dass sich bereits vermehrte Organismen auch nach dem Einsatz von Bioziden eine Gefährdung für den Tank darstellen können. (Quelle: Auszug aus dem DGMK Forschungsbericht 715)

Aktuell werden noch weiterführende Unterlagen zu FAME als Brennstoff erarbeitet. Sobald diese Informationen verfügbar sind, werden sie an dieser Stelle veröffentlicht.
 
 
 
HVO als Brennstoff
Als Hydrierte Pflanzenöle (HVO, englisch Hydrotreated Vegetable Oils) werden Pflanzenöle bezeichnet, die durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff (Hydrierung) in Kohlenwasserstoffe umgewandelt werden. Durch diesen Prozess werden die Pflanzenöle in ihren Eigenschaften an fossile Treib- und Brennstoffe (insbesondere Dieselöl) angepasst, damit sie diese als Beimischung ergänzen oder auch vollständig ersetzen können. Bei HVO ist insbesondere die gute Lagerstabilität hervorzuheben.

Da sich HVO auch als Treibstoff einget und vor allem beim Flugverkehr immer mehr nachgefragt wird, ist der primäre Einsatzort von HVO nicht im Heizungsbereich zu erwarten.
 
 
 
Programm Biobrennstoffe
Das Programm biogene Flüssigbrennstoffe wurde nach dem abgelehnen Gesuch von Seiten BAFU im Frühjahr 2020 neu gestartet. Das Ziel des Programmes ist es, dass durch den Einsatz von biogenen Flüssigbrennstoffen wie zum Beispiel FAME und HVO CO2 kompensiert wird. In der Arbeitsgruppe zur Erarbeitung des Programmes befinden sich neben Biofuels Schweiz neu auch die KliK und Avenergy Suisse. Weitere Informationen folgen zur gegebenen Zeit.
 
 
 
MuKEn
Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich


Ausgangslage
Die MuKEn bilden ein von den Schweizer Kantonen gemeinsam erarbeitetes Gesamtpaket energierechtlicher Vorschriften im Gebäudebereich. Die MuKEn 2014 sind die konsequente Weiterentwicklung der MuKEn 2008 und MuKEn 2000, sowie der Musterverordnung rationelle Energienutzung in Hochbauten von 1992.

Sie haben ein hohes Mass an Harmonisierung im Bereich der kantonalen Energievorschriften zum Ziel, um die Bauplanung und die Bewilligungsverfahren für Bauherren und Fachleute, die in mehreren Kantonen tätig sind, zu vereinfachen. Die Harmonisierung wird durch die Verwendung von gemeinsam erarbeiteten Formularen und Vollzugshilfen zusätzlich unterstützt.

Ein nach MuKEn 2014 realisierter Neubau wird noch rund 3,5 Liter Heizöl-Äquivalente an Wärmeenergie verbrauchen, umfassend sanierte Gebäude rund 8 Liter Heizöl-Äquivalente. Die Verbrauchsvorgaben sind seit 1975 um über 75% gesenkt worden.

Verbindlich werden die Vorschriften aber erst, wenn die Kantone sie in ihre Energiegesetze übernehmen. Während einige Kantone dies bereits getan haben, steht die politische Debatte in anderen noch bevor.



MuKEn-Lösung mit biogenen Flüssigbrennstoffen
Jeder Kanton gestaltet die Umsetzung der MuKEn individuell. In einigen Kantonen gehen die Vorschriten in die Richtung, dass Heizöl Bio als Lösung anerkannt wird. Dies ist aktuell bei folgenden Kantonen im Gespräch: AG, GL, SG, SH und TG.
 
 
 
Ordonnance sur la protection de l’air
La présente ordonnance (OPair) a pour but de protéger l’homme, les animaux et les plan­tes, leurs biotopes et biocénoses, ainsi que le sol, des pollutions atmosphériques nuisi­bles ou incommodantes.

L’huile végétale à l’état naturel et l’ester méthylique d’huile végétale satisfaisant aux exigences de la norme SN EN 14214 sont assimilés à l’huile de chauffage «extra-légère Eco».

Il n’est pas permis d’ajouter des huiles usées aux huiles de chauffage.
 
nach oben
FR
DE